Eine Outdoor-Küche prägt den Garten auch dann, wenn gerade niemand kocht. Mit dem Dome Gen 2 verbindet Gozney eine klare Formensprache mit Möglichkeiten, die über Pizza und Sommerabende hinausgehen.
Im Sommer gehört das Kochen im Freien fast selbstverständlich dazu. Sobald die Tage kürzer werden, verlagert sich das Leben wieder nach drinnen. Dabei gibt es durchaus Gründe, den Ofen auf der Terrasse weiter zu nutzen: ein Schmorgericht, ein Laib Sauerteigbrot oder Zimtschnecken für den Sonntagnachmittag. Die Presseagentur von Gozney regt diesen saisonalen Perspektivwechsel für die Dome Gen 2 Reihe an.


Ein fester Platz im Garten
Mit seiner gewölbten Silhouette und der offenen Front bleibt der Dome als Ofen erkennbar. In den Farben Bone und Off Black lässt er sich in unterschiedliche Terrassen- und Gartenkonzepte einfügen. Das ist bei einer Outdoor-Küche durchaus relevant: Anders als Geschirr oder Kochutensilien verschwindet sie nach dem Essen selten aus dem Blick.
Die zweite Generation des 2021 eingeführten Dome ist in zwei Größen erhältlich. Dome (Gen 2) und Dome XL (Gen 2) schaffen zusätzlichen Platz für größere Gerichte oder mehrere Speisen gleichzeitig. So lässt sich die Feuerstelle auch für ein Essen nutzen, bei dem die Pizza einmal keine Rolle spielt.


Zimtschnecken statt Sommerpause
Beide Modelle können mit Holz, Gas oder Holzkohle betrieben werden. Ein Digitaldisplay zeigt Luft- und Steintemperatur an, zwei Kerntemperaturfühler unterstützen beim Garen. Das optionale Wood-Fire Control Kit erlaubt eine gezieltere Steuerung der Luftzufuhr beim Einsatz von Holz oder Holzkohle.


Für Brot, Gebäck oder langsam gegarte Gerichte braucht es jeweils einen anderen Umgang mit der Hitze. Darin liegt der Reiz, den Ofen über die gewohnte Pizzarunde hinaus zu entdecken. Im Herbst und Winter darf die Zubereitung draußen stattfinden, während drinnen bereits der Tisch gedeckt ist. Und der Duft warmer Zimtschnecken passt ohnehin zu beiden Orten.


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