INSPIRATION FROM AROUND THE WORLD FOR AN AESTHETIC AND MEANINGFUL LIFESTYLE
Am ehemaligen Regenrückhaltebecken des Berliner Flughafens Tempelhof hat sich die mehrfach prämierte Floating University angesiedelt. Ein archaisch anmutender Pfahlbau mit futuristischen Leuchtkörpern, wo akute Themen der Stadtplanung neu verhandelt werden.
Es heißt Slow Food und doch ist das Essen in der Villa Arnica ganz schön schnell am Tisch. Wer will, sucht sich seine Wunschzutaten im Naturgarten sogar selbst aus. Ein Blick über den Gartenzaun genügt. Oder man geht noch ein paar Schritte weiter auf den 3.000 Quadratmeter großen Arnica Acker. Die Sonne strahlt. Die ersten Salate strecken ihre Köpfe aus der Erde. Es duftet zart. Die Gartensaison beginnt.
Man sieht sie nicht, und doch ist sie spürbar – vor allem, wenn sie so rein ist wie hier in Aschau im Chiemgau, in dem Örtchen in Bayern, wo die außergewöhnliche Qualität der Luft sogar nachgewiesenermaßen gut ist. Am Ortsrand des idyllischen Luftkurorts steht das Agrad Chaletdorf in einer Landschaft, die Aufatmen lässt.
In den Bergen Indiens findet man den Sinn des Lebens, so sagt man. Insbesondere auf dem Hippie Hill. Die spirituelle Strahlkraft des Kasar Devi Tempels reicht bis zum The Kumaon, einem Design-Retreat mit minimalistischer Architektur von Pradeep Kodikara und Jineshi Samaraweera und viel Raum und Ruhe für die heilende Suche nach Wahrheit, Weisheit und Freiheit. Den Gipfel der Regeneration erklimmen wir mit diesen fünf Erlebnissen, die einen Aufenthalt im abgelegenen Resort einmalig machen:
Vom Pyjama in den Skianzug? Wäre möglich, denn der Skitag im Gradonna beginnt direkt vor der Hoteltüre. Kein mühsames Schleppen der Ausrüstung, keine lange Anfahrt: das 4-Sterne-Mountain-Superior-Resort ist direkt in die Natur eingebettet und nur einen Schritt von der Piste entfernt. Den Schlafanzug kann man dann gleich wieder anziehen, wenn man den Blick am Abend über die greifbar nahen Dreitausender schweifen lässt.
In Dubai, Hauptstadt des gleichnamigen Emirats, auch bekannt als die „Stadt des Goldes“, erhebt sich das House of Courtyards. Ein imposantes Gebäude, das die Lücke zwischen traditioneller Wüstenarchitektur und den Anforderungen einer modernen Welt schließt.
Thebe Magugu ist mehr als ein Modedesigner – er ist ein kultureller Chronist, ein Visionär und ein Pionier für die afrikanische Modeszene. Mit nur 30 Jahren hat der Südafrikaner eine globale Bühne betreten und zeigt, wie Tradition, Innovation und Nachhaltigkeit harmonisch verschmelzen können. Doch was macht seine Arbeit so besonders, und warum gilt er als Hoffnungsträger für das afrikanische Modedesign?
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