Junya Watanabe, ein Name, der in der Modebranche für Innovation und avantgardistische Designs steht, ist einer der einflussreichsten Modedesigner Japans. Geboren 1961 in Fukushima, Japan, begann Watanabe seine Karriere im Jahr 1984 bei Comme des Garçons, nachdem er die renommierte Bunka Fashion College in Tokio abgeschlossen hatte. Unter der Schirmherrschaft der legendären Rei Kawakubo entwickelte er seinen eigenen unverwechselbaren Stil und gründete 1992 sein eigenes Label unter der Comme des Garçons-Marke.
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Das mit großer Spannung erwartete Maxx Royal Bodrum Resort hat jetzt seine Tore geöffnet. Das vom führenden türkischen Architekten Mahmut Anlar entworfene, stilvolle Strandresort wird in diesem Sommer zu einer der prestigeträchtigsten Adressen in der Jetset-Szene von Bodrum werden. Das 11,4 Hektar große Anwesen liegt perfekt an der Nordküste der Halbinsel Bodrum und bietet ein gehobenes Resort-Erlebnis mit einer Reihe von sorgfältig ausgewählten Partnerschaften in den Bereichen Kunst, Gastronomie und Lifestyle.
Der New-York-Times-Bestsellerautor Deepak Chopra liefert eine visionäre und beispiellose Erkundung, wie künstliche Intelligenz das Wohlbefinden revolutionieren und neue Horizonte für die persönliche Entwicklung eröffnen kann.
Vom 13. April bis zum 16. September 2024 präsentiert die Peggy Guggenheim Collection Jean Cocteau: Die Rache des Gauklers, die größte Retrospektive, die jemals in Italien organisiert wurde und Jean Cocteau (1889-1963), dem Enfant terrible der französischen Kunstszene des 20.
Comme des Garçons, oft abgekürzt als CdG, ist ein japanisches Modelabel, das 1969 von der Designerin Rei Kawakubo gegründet wurde. Der Name bedeutet auf Französisch "Wie die Jungen" und reflektiert Kawakubos Vision, geschlechterübergreifende Mode zu schaffen, die sich von traditionellen Normen distanziert.
Das vierte Jahr in Folge zeigt Jean Paul Gaultier Flagge und hisst voller Stolz die Regenbogenfahne. Dabei geht die diesjährige Pride Limited Edition eine ganz fantastische Kollaboration ein: Zwei nackte Torsi, nur mit einem Pinselstrich geschmückt - das Werk des legendären New Yorker Künstlers und Aktivisten Keith Haring.
EVISU, benannt nach dem japanischen Gott des Wohlstands Ebisu, ist ein renommiertes Modelabel, das für seine hochwertigen Denimprodukte und seine einzigartige Verbindung zur japanischen Kultur bekannt ist. Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat EVISU einen festen Platz in der Welt der Premium-Denimmode eingenommen und sich durch seine unverwechselbaren Designs und seine Liebe zum Detail ausgezeichnet.
Eigentlich setzt sich Industry of All Nations dafür ein, Produktionsmethoden für Konsumgüter neu zu denken. Doch jetzt hat das Design- und Entwicklungsbüro „The Landing House“ realisiert, einen Holzpavillon im Joshua Tree National Park. Der Kernvision blieb man dabei aber treu.
Sportboote, Yachten, italienische Marina. Begriffe, die für Lifestyle und Luxus stehen – und nicht unbedingt für Nachhaltigkeit. Grüne Wasserstofftankstellen, entworfen von Zaha Hadid Architects, sollen das nun ändern.
Das kürzlich eröffnete Simose Art Museum außerhalb von Hiroshima zeigt nicht nur Kunst und Design aus Japan, Gäste können auch in einer der ikonischen Villen von Star-Architekt Shigeru Ban übernachten.
Der Utzon Hocker ist ein verspielter, ausdrucksstarker Entwurf des renommierten dänischen Architekten.
Das Europäische Forschungszentrum für Kern- und Teilchenphysik erforscht den Aufbau der Materie. Eine Erkenntnis ist gesichert: Das neue Forschungszentrum CERN B777 von Henning Larsen wird rund sein und großteils aus Holz bestehen.













