Mit „Chasing the Sun“ verbinden Veuve Clicquot und Designer Yinka Ilori Champagner, Design und Optimismus zu einer Kollektion voller Farbe, Gemeinschaft und Sommergefühl.
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Mit seinem Label ssstein verbindet Kiichiro Asakawa außergewöhnliche Stoffe, japanisches Handwerk und minimalistisches Design zu einer neuen Form zeitloser Luxusmode.
Mit EGADI präsentiert Unopiù eine reduzierte Outdoor-Kollektion von Andrea Steidl zwischen skulpturalem Design, mediterraner Materialität und funktionaler Eleganz.
Die Bonguile Collection von Gina Drewes verbindet Mode mit sozialem Engagement. Inspiriert von Mosambik entsteht eine Unisex-Kollektion, die Design, Verantwortung und kulturelle Sensibilität vereint.
Unter der kreativen Leitung von Camille Miceli steht Pucci für Optimismus, Farbe und Lebensfreude. Eine Betrachtung über Luxus, Resort Wear und die Rückkehr des positiven Lebensgefühls.
Mit Jazz präsentiert Giuseppe Viganò eine neue Sofakollektion für Turri. Italienische Handwerkskunst, zeitlose Eleganz und Design inspiriert von der Welt des Jazz.
Im Hotel Heureka fügt sich jedes Zimmer wie ein eigener Mosaikstein zu einem Gesamtbild, dem Angela’s Suite nun als himmlisches Fragment hinzugefügt wurde.
Kilian Vos feiert ihr internationales Debüt auf der Milan Design Week 2026 in Zusammenarbeit mit Moooi. Die Amsterdamer Designerin verbindet CGI, Produktdesign und Rauminszenierung und erschafft Objekte zwischen digitaler Vision und physischer Realität. Ein Blick auf die Zukunft des Designs.
Mit SEAWORLD VENICE gestaltet Florentina Holzinger den österreichischen Pavillon der Biennale Venedig 2026. Eine Geschichte über Körper, Mode, Performance und Transformation.
Südkorea entdecken: Von Seoul über Jeju Island bis zu K-Beauty, K-Food, Film und Design. Eine Reise durch die kulturelle Erfolgsgeschichte Koreas.
Abgesehen von der atemberaubenden Aussicht ist es vor allem die Handschrift zweier Frauen, die den Küglerhof ausmacht: Karoline Dilitz und ihre Mutter Edith haben dem Südtiroler Boutiquehotel mit feinem Gespür, Persönlichkeit und Charme eine Seele gegeben.
Das Nomos Hotel in Rom verbindet historische Architektur mit radikal minimalistischem Design. In einem ehemaligen Franziskanerkloster aus dem 18. Jahrhundert hat Designer Henry Timi ein „Anti-Hotel“ geschaffen, das natürliche Materialien, Ruhe und Slow Luxury in den Mittelpunkt stellt.













