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Den jährlichen Architektur-Wettbewerb für den hauseigenen Garten der National Gallery in Melbourne hat der Temple of Boom für sich entschieden – eine Hommage an den Parthenon in Athen.
Die HafenCity Hamburg ist ein zukunftstaugliches Stadtviertel. Ökologisch gekrönt wird es nun durch das Null-Emissionshaus, das völlig CO₂-neutral ist – und zerlegbar wie ein Lego-Haus.
Die Architekten von noa* haben das Alpenhotel Hubertus in Südtirol um einen Wellnessbereich erweitert, der unter dem Titel Hub of Huts die Welt auf den Kopf stellt ...
Als erstes Objekt des neuen Stadtviertels The 78 in Chicago hat das Architekturbüro OMA ein kuppelförmiges Innovationszentrum aus Glas geplant. Ein Bau, der Forschung vorantreiben und Integration fördern soll.
Die „goldene Stadt“ haucht ihrem Moldau-Ufer neues Leben ein: Lang gehegte Revitalisierungspläne gehen voran. Und was das Büro Petr Janda vor Ort schafft, macht Prag um exquisite Highlights reicher.
Die geometrische Form des sich unendlich wiederholenden Quadrats - ein Merkmal der von David/Nicolas im Jahr 2020 entworfenen Oberflächenkollektion Standard Geometries - wird für eine noch nie dagewesene Kollektion von Einrichtungsgegenständen verwendet, die die Strenge des Musters hervorheben und es durch die Orthogonalität der Platten aus Marmor und farbigem Beton aufwerten.
Wenn Mauern sprechen könnten, hätten diese sehr viel zu erzählen: Der Prachtbau Fort Barwara in Rajasthan stammt aus dem 14. Jahrhundert und war ursprünglich im Besitz einer königlichen Familie. Nun hat ihn die für außergewöhnliche Häuser bekannte Six Senses Gruppe zu einer faszinierenden Oase der Erholung gemacht. Mit Fokus auf Nachhaltigkeit behutsam restauriert und umgebaut, lädt das Traumhotel im indischen Palast zu einer märchenhaften Zeitreise in die Geschichte und Kultur des Landes.
Im mexikanischen Puerto Escondido hat Architekt Ludwig Godefroy mit der Casa TO ein Hotel als Neuinterpretation eines Tempels entworfen. Im Fokus: Die Kombination von Schlichtheit und Eleganz.
Mit dem National Museum of Qatar in Doha ließ das Emirat am Persischen Golf sein kulturelles und landschaftliches Erbe von einem Großmeister in Form gießen. Pritzker-Preisträger Jean Nouvel schuf einen avantgardistischen Bau und nahm dafür Anleihen bei der Sandrose. Dieses extravagante Kristallgebilde mit seinen durchkreuzenden Scheiben kommt vor allem in trockenen Wüstengebieten vor. Eine Analogie zur Natur, die Architekt Koichi Takada für das Interior Design des Gift Shops noch weiter vertiefte.
AllesWirdGut Architektur
Der Entwurf für den Neubau des Technischen Verwaltungsgebäudes Düsseldorf von AllesWirdGut und Hertl.Architekten gründet auf einer durchlässigen öffentlichen Sockelzone und gliedert die in der Ausschreibung geforderte große Baumasse in einen schlanken Turm aus vier ineinander verschränkten Quadern...
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