Die Landschaft Arizonas gibt den Rhythmus vor: unterwegs zwischen Sandsteinformationen, zu Pferd im Verde Valley oder unter dem weiten Nachthimmel von Sedona.
Manche Landschaften wecken den Wunsch, sie aus jedem Blickwinkel zu sehen. In Sedona liegen zwischen einer Fahrt durch die roten Felsen und einem Blick aus dem Hubschrauber oft nur wenige Stunden. Am Abend richtet sich die Aufmerksamkeit dann auf die Sterne. Das Ambiente Sedona ist Ausgangspunkt für diese Entdeckungen – und ein Ort, an dem die Landschaft schon vor der eigenen Glasfront beginnt.


Eine Landschaft, viele Perspektiven
Die roten Sandsteinformationen prägen Sedona. Je nach Sonnenstand erscheinen sie in warmem Orange, leuchtendem Rot oder dunklen, fast violetten Tönen. Dazwischen verlaufen Schluchten, Wanderwege und staubige Pisten. Was aus der Ferne wie ein geschlossenes Panorama wirkt, wird unterwegs zu einer Landschaft voller Abzweigungen und Durchblicke.
Die verglasten Atrien des Ambiente Sedona öffnen sich zu dieser Umgebung. Bereits vom Zimmer aus lässt sich verfolgen, wie das Licht über die Felsen wandert. Doch der Blick durch die Glasfront macht auch neugierig auf das Gelände dahinter.


Eine geführte Geländewagentour durch das Gebiet des Soldiers Pass führt näher an die Formationen heran. Felswände rücken unmittelbar neben das Fahrzeug, hinter einer Kurve öffnet sich wieder die Weite des Red Rock Country. Die Wege lassen erahnen, welche Kräfte diese Gegend über lange Zeit geformt haben.
Aus der Luft und auf dem Pferderücken
Beim Erlebnis Adventure Seeker verbindet das Ambiente eine private Jeeptour mit einem Hubschrauberflug. Aus der Luft werden die Pisten zu feinen Linien. Täler und Hochebenen treten hervor, Zusammenhänge werden sichtbar, die sich am Boden kaum erschließen. Zurück zwischen den Felsen bekommt das eben noch überblickbare Gelände wieder seine beeindruckenden Dimensionen.




Einen ruhigeren Zugang zur Region bietet Saddle & Sip. Auf dem Pferderücken erkunden Gäste das Verde Valley und besuchen anschließend lokale Weingüter. Denn Arizona hat auch eine Weinlandschaft, die neben den bekannten Bildern von Wüste und roten Felsen oft wenig Beachtung findet.
Zwischen Ranchland und Weinbergen zeigt sich die Umgebung von einer anderen Seite. Der Ausflug verbindet das Unterwegssein mit der Gelegenheit, die Weine der Region kennenzulernen – und beim ersten Glas etwas länger sitzen zu bleiben.
Über den Felsen beginnt der Himmel
Nach Sonnenuntergang führt der nächste Weg auf die private Dachterrasse des eigenen Atriums. Die Felsen verlieren allmählich ihre Farbe und zeichnen sich als dunkle Konturen gegen den Himmel ab.
Sedona trägt seit 2014 die Auszeichnung International Dark Sky Community. Die Stadt setzt sich dafür ein, Lichtverschmutzung zu begrenzen und den Blick auf den Nachthimmel zu bewahren. Bei einer privaten Sternenbeobachtung begleitet ein Astronomieexperte die Gäste und hilft, sich zwischen den vielen Lichtpunkten zu orientieren. Durch leistungsstarke Teleskope lassen sich je nach Sichtbedingungen Planeten, Sternhaufen und ferne Nebel betrachten.


Nach den weiten Ausblicken des Tages verändert sich damit noch einmal der Maßstab. Auf der Dachterrasse kann der Abend dann ohne weiteres Programm ausklingen: über sich die Sterne, vor sich die Silhouetten jener Felsen, die am nächsten Morgen wieder in der Sonne stehen.







