INSPIRATION FROM AROUND THE WORLD FOR AN AESTHETIC AND MEANINGFUL LIFESTYLE
Das Hassler Roma eröffnet 2026 ein neues Kapitel römischer Gastfreundschaft – mit neu gestalteten Suiten, Fine Dining, Spa und ikonischem Blick über Rom.
Andernach/Frankfurt am Main, 28. Apri 2025. Eine seltene Delikatesse aus dem hohen Norden wird im PURS New Nordic Japanese Cuisine erstmals eindrucksvoll inszeniert: Küchenchef Peter Fridén setzt auf Kalix Löjrom, einen exklusiven Kaviar aus Schweden, der bislang kaum in der deutschen Spitzengastronomie vertreten ist – und macht ihn zum Mittelpunkt eines kulinarischen Erlebnisses.
Ein filmisches Porträt der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg und ihrer Zusammenarbeit mit MCM: „Formed from Heritage“ zeigt die Entstehung einer limitierten Porzellantasse zwischen Tradition, Handwerk und modernem Luxus.
Das seit den 1980er Jahren bestehende Traditionsrestaurant Stendhal Milano ist eine Hommage an den Mailänder Stil, interpretiert von den Architekten Claudio Saverino und Tiziano Vudafieri, die die Einrichtung, die Oberflächen, die Farben und die Materialien so gestaltet haben, dass ein einfaches, schickes Restaurant entstanden ist.
Sollte die Urlaubszeit nicht die schönste Zeit im Jahr sein? Doch viel zu oft, ist man schon bei der Urlaubsplannung am verzweifeln und man fragt sich schnell: „Wie soll das nur im Urlaub werden?!“. Ob als Paar oder Familie immer gilt es alle irgendwie zufrieden zu stimmen und am Ende bleibt dann doch wieder jemand mit den Bedürfnissen oder Wünschen irgendwie auf der Strecke. So muss es aber bitte beim nächsten Urlaub nicht sein! Wir werfen einen Blick in die schönste Sackgasse der Welt. Nach Vorarlberg ins Kleinwalsertal, dort befindet sich auf 1.200 Metern das Naturhotel Chesa Valisa****s, ein in der 14. Generation geführtes klimaneutrales BIO-Hotel.
Mitten im pulsierenden North Miami zeigt die Contemporary Art Modern Project Gallery (CAMP Gallery) derzeit die Gruppenausstellung Postcards from the Artist – ein kraftvoller Dialog zwischen individueller Perspektive und kollektiver Erinnerung. Zu sehen vom 23. Mai bis 27. Juni 2025, vereint sie Arbeiten von Milton Bowens, Laetitia Adam-Rabel und Oluwatomisin Olabode, die mit unterschiedlichen Medien und künstlerischen Handschriften gesellschaftlich relevante Themen verhandeln.
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