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Das Wilmina in Berlin-Charlottenburg verwandelt ein ehemaliges Gerichts- und Gefängnisensemble in ein stilles Refugium. Grüntuch Ernst Architekten schaffen einen Ort der Ruhe, Offenheit und Begegnung – zwischen Geschichte und Gegenwart.
Eine Oase der Ruhe im pulsierenden Herzen der Metropole. Ein Ort der Betrachtung und des Rückzugs, der als Gegenpol zu den geschäftigen Aktivitäten der urbanen Umgebung dient. Das historisch erhaltene Ensemble, bestehend aus einem ehemaligen Gerichtsgebäude und einem Frauengefängnis, wurde von den Architekten Grüntuch Ernst umgestaltet, erweitert und einer neuen Bestimmung zugeführt. Es beherbergt nun das Hotel Wilmina, das Restaurant Lovis und einen Kunst- und Kulturraum namens Amtsalon.
Manche Menschen sammeln Briefmarken - andere besondere Pflanzen. Die Geschichte vom Garten, der das Seegut Zeppelin umgibt, beginnt im Jahr 1907. Am Ufer des Bodensees ließ der einstige Textilfabrikant Gustav Gminder eine Villa für die Sommerfrische errichten. Briefmarken haben es ihm soweit wir wissen nicht angetan, wohl aber exotische Bäume aus aller Welt - darunter auch ein Mammutbaum aus Kalifornien. Und weil das Grundstück über die Jahre stets in achtsamen Händen war, können wir diesen abwechslungsreichen Baumbestand auch heute noch bewundern. Und noch einiges mehr. Denn Familie Fennel führt dieses Erbe nun respektvoll weiter.
Begeisterung spüren im Klosterhof - Alpine Hideaway & Spa im Berchtesgadener Land. In einzigartiger Alleinlage in Bayerisch Gmain empfängt der Klosterhof seine Gäste. Mitten im Grünen mit gigantischem Blick auf die oberbayerischen Voralpen ist das Hideaway mit ausgezeichnetem Spa der perfekte Wohlfühlort für alle ...
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