INSPIRATION FROM AROUND THE WORLD FOR AN AESTHETIC AND MEANINGFUL LIFESTYLE
Manche Orte müssen gar nicht neu erfunden werden, nur ein bisschen umgedacht. So wurde aus dem einstigen schlichten Campingplatz am Rande von Aschau im Chiemgau ein stilvolles modernes Chaletdorf - ohne dabei auch nur einen Hauch der innigen Verbindung zur Natur zu verlieren. Im Gegenteil. Mit den Agrad Chalets ist ein Kraftort entstanden, der sich leise in seiner Umgebung einfügt und luxuriös ist, ohne es laut auszusprechen.
Begeisterung spüren im Klosterhof - Alpine Hideaway & Spa im Berchtesgadener Land. In einzigartiger Alleinlage in Bayerisch Gmain empfängt der Klosterhof seine Gäste. Mitten im Grünen mit gigantischem Blick auf die oberbayerischen Voralpen ist das Hideaway mit ausgezeichnetem Spa der perfekte Wohlfühlort für alle ...
Mit dem ersten Servus ist sie spürbar: die echte, bodenständige und herzenswarme bayerische Seele. Doch was, wenn der traditionelle Dialekt auf modernes Design trifft? Die Antwort liegt in den Agrad Chalets am Rande von Aschau im Chiemgau, wo es fei gmiatlich und man agrad richtig ist. Und weil es viel über die Lebensweise aussagt, wie Menschen anderswo reden, wollen wir dem Chaletdorf mit jenen Wörtern begegnen, die man hier öfters einmal hören wird.
Eine Oase der Ruhe im pulsierenden Herzen der Metropole. Ein Ort der Betrachtung und des Rückzugs, der als Gegenpol zu den geschäftigen Aktivitäten der urbanen Umgebung dient. Das historisch erhaltene Ensemble, bestehend aus einem ehemaligen Gerichtsgebäude und einem Frauengefängnis, wurde von den Architekten Grüntuch Ernst umgestaltet, erweitert und einer neuen Bestimmung zugeführt. Es beherbergt nun das Hotel Wilmina, das Restaurant Lovis und einen Kunst- und Kulturraum namens Amtsalon.
Berlin, bekannt für seine unermüdliche Energie, pulsierende Kreativität und historische Vielfalt, ist eine Stadt, die niemals stillsteht. Zwischen den rauschenden Straßen, den endlosen kulturellen Angeboten und dem hektischen Treiben scheint es oft schwierig, einen Ort der Ruhe zu finden. Doch genau hier, im Westend der Stadt, versteckt sich ein unvermuteter Zufluchtsort: das Hotel Wilmina.
Manche Menschen sammeln Briefmarken - andere besondere Pflanzen. Die Geschichte vom Garten, der das Seegut Zeppelin umgibt, beginnt im Jahr 1907. Am Ufer des Bodensees ließ der einstige Textilfabrikant Gustav Gminder eine Villa für die Sommerfrische errichten. Briefmarken haben es ihm soweit wir wissen nicht angetan, wohl aber exotische Bäume aus aller Welt - darunter auch ein Mammutbaum aus Kalifornien. Und weil das Grundstück über die Jahre stets in achtsamen Händen war, können wir diesen abwechslungsreichen Baumbestand auch heute noch bewundern. Und noch einiges mehr. Denn Familie Fennel führt dieses Erbe nun respektvoll weiter.
Das Wilmina in Berlin-Charlottenburg verwandelt ein ehemaliges Gerichts- und Gefängnisensemble in ein stilles Refugium. Grüntuch Ernst Architekten schaffen einen Ort der Ruhe, Offenheit und Begegnung – zwischen Geschichte und Gegenwart.
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