Die große Herbstausstellung der ALBERTINA MODERN widmet sich hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern aus beiden Ländern. Sie thematisiert jedoch nicht die lange Geschichte, die uns verbindet, sondern lässt in einer direkten Gegenüberstellung wichtige Sammlungspositionen der ALBERTINA in einen spannenden Dialog treten – so etwa Maria Lassnig mit Georg Baselitz, Arnulf Rainer mit Gerhard Richter, Franz West mit Sigmar Polke.

In der Bucht des Monte-Carlo Beach, fast am selben Ort des gleichnamigen, 1962 gegründeten Clubs, wurde Maona Monte-Carlo gerade unter dem Sternenhimmel der Riviera neu geboren. Diese neue Adresse der Monte-Carlo Société des Bains de Mer zelebriert das Feiern und das kulinarische Erbe Monacos. Mit Maona Monte-Carlo werden die 60er und 70er Jahre zum Leben erweckt. Bis heute prägen Persönlichkeiten dieser Ära das Image des Fürstentums. Zwei waren sogar Namensgeber des ursprünglichen Maona: „Ma“ steht für Maria Callas, „Ona“ für Aristoteles Onassis. Jerry Lewis, Joséphine Baker, Omar Sharif, Liza Minnelli oder Michael Caine feierten hier die Dolce Vita Monte-Carlos. 

Das V&A Parasol Foundation Women in Photography Project startet einen brandneuen Fotopreis, der sich der Unterstützung und Förderung zeitgenössischer Frauenfotografie widmet und auf drei Jahre angelegt ist. Der V&A Parasol Foundation Prize for Women in Photography, der in Partnerschaft mit Peckham 24 organisiert wird, ist eine karrierefördernde Gelegenheit, die allen Fotografinnen aus der ganzen Welt offensteht. Heute wurde auch das erste Thema des diesjährigen Preises bekannt gegeben: Agents of Change (Agenten des Wandels), sowie die Auswahljury für den Preis…

Wo beginnt und endet Raum? Wie unterscheiden sich Alltag und Notfall, wie Produkt und Produktion? Die Arbeiten von Thilo Jenssen (*1984 in Daun, lebt und arbeitet in Wien) und Sofia Hultén (*1972 in Stockholm, lebt und arbeitet in Berlin) machen solche Zustandsgrenzen deutlich, um sie gleichzeitig mit Gegenentwürfen zu erweitern. Beide bedienen dabei ähnliche Konzepte auf unterschiedliche Weise, indem sie ihre Serien auf die Modifikation von gefundenem Material stützen…

Jackson Pollock bis Maria Lassnig: 15.10. 2022 – 22.1. 2023 – Das Ende des Zweiten Weltkriegs markiert auch einen Wendepunkt in der modernen Malerei: Die Herbstausstellung der ALBERTINA MODERN widmet sich dem Abstrakten Expressionismus der New York School, die nach 1945 einen fulminanten Siegeszug in Europa feiert. Als Ausdruck individueller Freiheit erhält die spontane künstlerische Geste große Bedeutung und symbolische Aufladung…

Die „Sacra“-Kollektion gewährt einen ersten Einblick in die mysteriöse, aufregende Welt von SABOTEUR. „Sacra“-Schmuckstücke sind mystisch aufgeladen, inmitten eines Spiels der uralt geheimnisvollen und modern futuristischen Symboliken. Die perfekten Proportionen, inspiriert von der Vollkommenheit des Kosmos haben die „Elemental“- und „Sacra“-Kollektion gemeinsam…

Die „Elemental“-Kollektion ist für SABOTEUR das, was ihr Name beschreibt: Elementar, die Macht der Mächte, die Grundlage für alles, was auf sie folgt. „Elemental“-Entwürfe sind minimalistisch und klar, doch mysteriös und wild, optimistisch und dunkel zugleich. Die „Elemental“-Kollektion verkörpert all die Ambivalenzen, die Irrungen und Wirrungen des Lebens – und ist deswegen ein so perfekter Begleiter für alle und jeden, durch alle Zeiten…