McLeod Bovell hat mit dem Liminal Haus in West Vancouver nicht nur ein Einfamilienhaus geschaffen. Es entstand ein Symbol dafür, weder hier noch dort zu sein. Ein Symbol, ganz entgegen der traditionellen Vorstellung von Wohnen und seiner Architektur.
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Es braucht keine großen Abenteuer oder bekannten Reiseziele, um sich selbst zu finden. Oft sind es die beschaulichen Orte, die zu unerwarteter Tiefe führen und uns Innere Ruhe verschaffen. So etwa Scheggino. Das mittelalterliche Dorf liegt irgendwo zwischen Rom und Rimini mitten in Italien im märchenhaften Umbrien. Einige der Steinhäuser gehören zum Torre del Nera, einem Albergo Diffuso. Ganz besonders gut gelingt die Reise zu sich selbst im Besuch des atemberaubenden Spas im Felsen.
Das Pistohiekka Resort nach dem Entwurf von Studio Puisto erweckt eine vergessene Urlaubsdestination in Finnland zu neuem Leben. Die außergewöhnlichen Holzbauten machen den Ort auch zum architektonischen Erlebnis.
Stora Enso, das zweitgrößte Forstunternehmen der Welt, wird bald seinen neuen Hauptsitz beziehen. Der Katajanokan-Laituri-Komplex soll ein Meisterwerk des finnischen Holzbaus werden - und dazu noch klimaneutral. Seine Ästhetik erinnert an den Großmeister Alvar Aalto.
Ein Wohnhaus, das sich in fünf Metern Höhe über den Waldboden spannt? Was weniger nach Eigenheim als nach Hängebrücke klingt, wurde einer ebensolchen nachempfunden. Das Bridge House des Architekturbüros LLAMA macht seinem Namen also alle Ehre.
Dass Holzgebäude genau so gebaut werden müssen wie Stahl- und Betonbauten, widerlegt der Scion Innovation Hub in Neuseeland. Die weltgrößte Diagrid-Struktur aus Furnierschichtholz reduziert den Holzbedarf um 75 Prozent und widersteht sogar Erdbeben.
Zauberhaft, zeitlos, zum verlieben: Das Torre del Nera ist ein Albergo Diffuso, das aus vorhandenen Gegebenheiten in einem mittelalterlichen Dorf in Umbrien entstanden ist. Und dies ist die Geschichte von der besonderen Urlaubsarchitektur - made in Italy.
Den Spaziergang in den Wald nimmt man hier wörtlich. Das Hotel des Horlogers hält dank bodentiefer Fenster nicht nur zahlreiche Panoramablicke auf das umliegende Fichtenmeer bereit, man begegnet hier auch Skulpturen aus Ästen und überdimensionalen Trüffeln. Mit der kulinarischen Table des Horlogers dringt man dann noch ein bisschen tiefer in den Wald hinein. Gäste werden sogar dazu eingeladen, die Schuhe auszuziehen, um den mit Moos und Holzspänen ausgelegten Boden mit bloßen Füßen zu spüren.
Die belgische Stadt Antwerpen wird bald in den Genuss eines japanisch inspirierten Wohnturms aus Holz kommen, der sich derzeit im Bau befindet. Das Gebäude wurde vom Pritzker-Preisträger Shigeru Ban entworfen, der sich bei seinen Entwürfen vor allem von der Natur und von Holz inspirieren lässt.
Lappland, das sich über die nördlichen Regionen Schwedens erstreckt, ist ein Land der unberührten Natur, der schneebedeckten Weiten und der magischen Nordlichter. Diese Region, die einen großen Teil des nördlichen Polarkreises umfasst, bietet Besuchern einzigartige Erlebnisse in einer der abgelegensten und schönsten Landschaften Europas. Ein herausragendes Beispiel für innovativen Tourismus in dieser Region ist das Treehotel, das mit seinen ungewöhnlichen Baumhäusern und seiner nachhaltigen Philosophie besticht.
Der Murou Art Forest, auch bekannt als Murouji Sampo no Mori, ist ein einzigartiger Kunstpark in der Präfektur Nara, Japan. Dieser Park kombiniert atemberaubende Naturkulissen mit eindrucksvoller moderner Kunst und bietet Besuchern ein unvergleichliches Erlebnis. Eingebettet in die bewaldeten Hügel von Uda, schafft der Murou Art Forest eine harmonische Verbindung zwischen Kunst und Natur, die sowohl Einheimische als auch Touristen anzieht.
Aller guten Dinge sind drei, so sagt man. Dass die Gastgeber des Naturhotel Pfösl ein Trio bilden, gehört zu diesen guten Dingen. Brigitte, Eva und Daniel haben in Südtirol nahe Bozen nämlich einen Wohlfühlort mit ganzheitlichem Konzept erschaffen.












