Der Meister der Renaissance: Michelangelo gehört zu jener Handvoll von Künstlern, deren Ruhm seit Jahrhunderten ungebrochen ist. Obwohl seine Kunst und seine Ideale zutiefst im Denken seiner Zeit – der Blütezeit der Renaissance und des fortschreitenden 16. Jahrhunderts – verwurzelt sind, reicht die Wirkung seiner Kunst bis in die Gegenwart.
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Anlässlich seines 50. Todestages gedenkt die ALBERTINA Pablo Picasso – dem größten und einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts: ein Bahnbrecher für die erste Jahrhunderthälfte mit dem Kubismus, ein Hauptvertreter des Symbolismus mit seiner Blauen Periode, der Vorreiter der Klassizität in den 20er Jahren und das Ideal für die neoexpressiven Bewegungen der 80er Jahre mit seinem Spätwerk. Sein ungefähr 50. 000 Werke umfassendes Oeuvre spiegelt die gewaltigen politischen Veränderungen und schnelllebigen Avantgardebewegungen seiner Ära von der Jahrhundertwende bis in die frühen 1970er wider.
Ai Weiwei – berühmt als Menschenrechtsaktivist – zählt zu den einflussreichsten Künstlern unserer Zeit. Seine bislang umfangreichste Retrospektive gibt Einblick in alle Schaffensphasen seiner mehr als vier Jahrzehnte währenden Laufbahn und lässt seine unvergleichbaren ästhetischen Gestaltungsprinzipien erkennen ...
Die Ausstellung der ALBERTINA MODERN konzentriert sich auf die Entwicklung der einflussreichen Ich-Fotografie des Künstlers, durch die er – von den Avantgardebewegungen Tokios geprägt – die klassische Dokumentarfotografie ab den 1960er-Jahren radikal erneuerte. Sein fotografisches Debüt über den Arbeiterklassen-Jungen Satchin und dessen Bruder Mabo (1963) ist ebenso vertreten wie Serien über das urbane Leben in Tokio ...
Die große Herbstausstellung der ALBERTINA MODERN widmet sich hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern aus beiden Ländern. Sie thematisiert jedoch nicht die lange Geschichte, die uns verbindet, sondern lässt in einer direkten Gegenüberstellung wichtige Sammlungspositionen der ALBERTINA in einen spannenden Dialog treten – so etwa Maria Lassnig mit Georg Baselitz, Arnulf Rainer mit Gerhard Richter, Franz West mit Sigmar Polke.
Jackson Pollock bis Maria Lassnig: 15.10. 2022 – 22.1. 2023 - Das Ende des Zweiten Weltkriegs markiert auch einen Wendepunkt in der modernen Malerei: Die Herbstausstellung der ALBERTINA MODERN widmet sich dem Abstrakten Expressionismus der New York School, die nach 1945 einen fulminanten Siegeszug in Europa feiert. Als Ausdruck individueller Freiheit erhält die spontane künstlerische Geste große Bedeutung und symbolische Aufladung...
Mit dieser Präsentation zeigt die ALBERTINA die erste umfassende museale Retrospektive Michela Ghisettis. Das Werk der 1966 im italienischen Bergamo geborenen und seit 1992 in Wien lebenden Künstlerin bewegt sich zwischen den Polen der Abstraktion und der Figuration ...
Das Boutiquehotel Zur Wiener Staatsoper verbindet zeitgenössische Eleganz mit urbanem Wien-Gefühl – nur wenige Schritte von Oper, Museen und Altstadt entfernt. THE Stylemate bietet zum Kennenlernen des Hotels einen exklusiven Smart Traveller Voucher an.
Diese Präsentation ist Georg Baselitz (* 1938) und seiner großzügigen Schenkung von 100 seiner herausragenden und richtungsweisenden Arbeiten auf Papier an die Albertina sowie die Morgan Library in New York gewidmet, aus denen die beiden Museen je 50 für ihre Sammlungen wählen durften.
Im Herbst zeigt die ALBERTINA in ihrem Haupthaus Basquiat. Of Symbols and Signs. Es ist die erste große Museumsretrospektive des außergewöhnlichen Werks von Jean-Michel Basquiat (1960–1988) in Österreich ...
Die Ausstellung „The 80s“ in der ALBERTINA MODERN präsentiert über 160 Arbeiten von KünstlerInnen, die nicht nur dieses Jahrzehnt bestimmten, sondern deren Schaffen weit in die Kunst des 21. Jahrhunderts vorausreicht ...
Die Albertina Wien widmet Leiko Ikemura eine umfassende Ausstellung: Motherscape zeigt vom 14. November 2025 bis 6. April 2026 die poetische Verbindung von Mensch und Natur, Körper und Geist – eine Hommage an Achtsamkeit, Wandel und Schöpfung.












