Der Kurzfilm NỐI:BOND auf NOWNESS erzählt poetisch von Identität, Natur und Tradition im vietnamesischen Küstendorf Thài An – eine Hommage an die Verbindung zwischen Mensch und Herkunft im Wandel des Klimas.
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Die ALBERTINA Wien zeigt 2026 eine umfassende Retrospektive von Richard Prince. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Werkserien des Appropriation-Art-Künstlers und hinterfragt die Mechanismen visueller Kultur – von Werbung bis Social Media.
Sterrekopje Farm in Südafrika ist mehr als ein Hotel: eine „Healing Farm“, die Wellness, Design und Natur zu einem ganzheitlichen Konzept des mindful living verbindet. Ein Ort für Transformation, Sinnlichkeit und bewussten Luxus.
Die Triennale Milano zeigt mit „The Rhythm of the Eye“ die erste europäische Ausstellung des Fotografen Don Bronstein. Seine intimen Aufnahmen der Jazzszene Chicagos eröffnen einen neuen Blick auf Fotografie, Musik und visuelle Kultur.
Wilhelm Sasnal zeigt im Espace Louis Vuitton München mit „Grey Eyes“ eine vielschichtige Ausstellung über Wahrnehmung, Erinnerung und die Ambivalenz des Sehens.
Ein Boutiquehotel im Dschungel von Nosara: Das ESH Hotel Costa Rica verbindet Design, Wellness und achtsamen Luxus zu einem einzigartigen Retreat.
Einblicke in die poetische Designwelt von Giulio Caponi: Textile Unikate zwischen Kunst, Erinnerung und traditionellem Handwerk.
Holz als Haltung: Matteo Thun & Partners zeigen, warum Holz mehr als ein Baustoff ist. Ein inspirierender Einblick in nachhaltige Architektur, Materialkreisläufe und Designphilosophie.
Ein exklusives Interview mit Aki Takase zum Deutschen Jazzpreis 2026: Die Ausnahmepianistin spricht über Improvisation, künstlerische Entwicklung und die Zukunft des Jazz.
Aurélie Fretti verbindet Skulptur, Design und Intuition zu einer einzigartigen Formsprache zwischen Natur, Körper und Material.
Flea veröffentlicht mit „Honora“ sein erstes Soloalbum – ein persönliches Jazzprojekt, das seine musikalischen Wurzeln und einen lebenslangen Traum widerspiegelt.
Eine immersive Ausstellung im Espace Louis Vuitton Tokyo zeigt Rina Banerjees poetische Werke über Migration, Identität und postkoloniale Perspektiven.












