In einer Zeit, in der das Leben in Großstädten immer hektischer wird, suchen Reisende zunehmend nach Orten, die es ihnen ermöglichen, den Puls der Metropole zu erleben und dennoch zur Ruhe zu kommen. LIFESTYLEHOTELS™ bietet mit seinen Mitgliedshotels in Antwerpen, Berlin und Tokio exklusive Rückzugsorte, die Design, Komfort und Achtsamkeit inmitten geschäftiger Städte vereinen. Diese Urban Retreats sind nicht nur Hotels – sie sind Destinationen für sich.
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Wer A sagt, muss auch B sagen? Richtig. Artisan Walk, Afternoon Tea und Afterwork Cocktail sind drei vom Hotel Bristol kuratierte Erlebnisse für einen achtsamen Wien-Besuch. Bei einem Spaziergang durch die Innenstadt öffnen sich Hintertüren zu traditionellen Handwerksbetrieben, im Salon genießt man Tee und Scones bei prasselndem Feuer und die American Bar lädt zum geselligen Loslassen nach dem Feierabend ein.
Wie man die Essenz eines Ortes erfassen kann? Zum Beispiel über die Sprache. Das Erlernen von Grundbegriffen zeigt nicht nur Respekt, es hilft auch, die Menschen und ihre Region ein bisschen besser zu verstehen. Ganz besonders spannend ist das in
Das italienische Architekturbüro MAB Arquitectura hat ein aristokratisches Anwesen aus dem frühen 20. Jahrhundert restauriert, das von mit blauer Majolika gefliesten Terrassen umgeben ist und über große Fenster und fein verzierte Decken verfügt, wobei die ursprünglichen Details mit zeitgenössischen Nutzungen und Funktionen kombiniert wurden.
Das Taverny Medical Centre nahe Paris ist ein neu errichtetes Gesundheitszentrum in Holzbauweise. Warum es sich in Grundriss und Raumprogrammierung an der mittelalterlichen Klostertypologie orientiert, hat gute Gründe.
Lifestylehotels erweitert sein Portfolio und begrüßt zwei neue Mitglieder: das umweltfreundliche Serra Nature Eco Smart Hotel nahe Valencia und das stylische Hotel MOTTO im Herzen von Wien. Beide Häuser stehen für besonderen Komfort, Nachhaltigkeit und unverwechselbares Design.
Im brasilianischen Praia do Forte haben Sidney Quintela Architecture and Urban Planning die Casa Brise entwickelt – ein Haus, bei dem der Innenraum von seiner palmenreichen Umgebung lebt. Und umgekehrt.
Manche Menschen sammeln Briefmarken - andere besondere Pflanzen. Die Geschichte vom Garten, der das Seegut Zeppelin umgibt, beginnt im Jahr 1907. Am Ufer des Bodensees ließ der einstige Textilfabrikant Gustav Gminder eine Villa für die Sommerfrische errichten. Briefmarken haben es ihm soweit wir wissen nicht angetan, wohl aber exotische Bäume aus aller Welt - darunter auch ein Mammutbaum aus Kalifornien. Und weil das Grundstück über die Jahre stets in achtsamen Händen war, können wir diesen abwechslungsreichen Baumbestand auch heute noch bewundern. Und noch einiges mehr. Denn Familie Fennel führt dieses Erbe nun respektvoll weiter.
Adel verpflichtet. Der Name aber auch. Im Falle des neuen Londoner The BoTree Hotels stand der Bodhi-Baum Pate, unter dem Buddha die Erleuchtung erlangt haben soll. Concrete Amsterdam entwarf ein ent- wie ansprechendes Interior-Design für das Fünf-Sterne-Haus.
Das jüngste Projekt von Pierattelli Architetture wurde vom Konzept des „White Cube“ inspiriert und ist als „neutrale Box“ konzipiert, die sich nahtlos in das üppige Grün einfügt.
Pinus Nigra - so lautet der lateinische Name der Schwarzkiefer. Warum wir das an der Stelle erwähnen? Weil ein besonders majestätisches Exemplar im Landschaftspark des Seegut Zeppelins steht, die dem dort ansässigen Restaurant ihren Namen verleiht. Ein Restaurant, dem ebenso viel Respekt entgegengebracht wird, wie dem dem Baum, der hier schon seit langer Zeit steht.
Die Region Alentejo, eine der unberührtesten Gegenden Portugals, zieht in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit auf sich. Besonders der kleine Küstenort Comporta hat sich zu einem Magneten für Reisende entwickelt, die das Gegenteil von Massentourismus suchen. Hier, inmitten von Reisfeldern, Pinienwäldern und endlosen Sandstränden, entsteht eine neue Art von Tourismus, der auf Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und „Slow Living“ setzt.













