INSPIRATION FROM AROUND THE WORLD FOR AN AESTHETIC AND MEANINGFUL LIFESTYLE
Antwerpen
Eine Verbindung einzugehen, ist immer etwas Besonderes – vor allem, wenn zwei Boutiquehotels in Antwerpen mit von der Hospitality-Partie sind. Jedes eine eigene wunderbare Welt für sich, haben sichdas august sowie das Hotel Julien einer Symbiose verschrieben: historische belgische Architektur mit zeitgenössisch puristischem Ambiente zu kombinieren...
An den unberührten Ufern der Kahuwai Bay an der Kohala-Küste gelegen entstand in den 1960er-Jahren das ursprüngliche Kona Village Resort, welches 2011 geschlossen wurde. Der geschichtsträchtige Ort wird nun neu interpretiert und wiederbelebt. Das auf nachhaltige Immobilien spezialisierte Unternehmen Kennedy Wilson entwickelte dieses Hotelerlebnis gemeinsam mit Rosewood Hotels & Resorts. Die hawaiianische Tradition der hoʻokipa (Gastfreundschaft) wurde dabei großgeschrieben.
Außen stylisches Boutiquehotel, innen smartes Stadthotel sowohl für Business- als auch Individualreisende. Im Aiola Living Hotel werden durch Vielfalt und das Mehr an Service jegliche Wünsche erfüllt und der Aufenthalt für jeden Gast zum Erlebnis.
Mexiko
Seit wir wieder können, stillen wir unser Bedürfnis nach Erholung und Easy Going, nach Sommer, Sonne, Happiness weit weg vom Alltag daheim. So weit, so gut – und jetzt noch schöner: eine ganz bewusste Haltung dabei einzunehmen, die sich nicht nur um uns selbst dreht...
Die Lage macht einen Unterschied. Dies gilt nicht nur für Immobilieninvestments sondern gerade auch für Hideaways, um sich körperlich wie seelisch zu regenerieren. Das von Asaggio designte Forestis in Südtirol ist diesbezüglich ein unvergleichlicher Rückzugsort und Kraftplatz.
Das Tamedia-Gebäude in Zürich zählt auch zehn Jahre nach seiner Errichtung zu den visionärsten Ingenieur-Holzbauten der Welt. Welcher Ansatz hinter der herausragenden Konstruktion steht, hat Pritzker-Preisträger Shigeru Ban dem ubm magazin. verraten.
Franzobel
Nehmen wir einmal an, die Welt wäre ein gigantisches Hochhaus. Dann würden die meisten in den mittleren Etagen leben und danach trachten, hinaufzukommen. Sie würden sich abrackern, um ihren Platz zu halten und den Kindern eine Ausbildung zu finanzieren, damit die einmal in ein höheres Stockwerk ziehen können – dorthin, wo es Balkone und eine gute Aussicht gibt...
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