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Die Weltausstellung EXPO 2025 in Osaka verspricht ein spektakuläres Event zu werden, bei dem 161 Nationen ihre innovativsten Pavillons präsentieren. Fünf dieser architektonischen Meisterwerke stechen besonders hervor – eine Mischung aus visionärem Design, nachhaltigen Konzepten und kultureller Identität.
Vom 17. bis 22. Juni 2025 findet in Basel erstmals die Africa Basel – Contemporary African Art Fair statt. Diese Messe bietet zeitgenössischer afrikanischer Kunst eine längst überfällige Bühne in der renommierten Kunststadt Basel. Ziel der Veranstaltung ist es, die Vielfalt und Innovationskraft der afrikanischen Kunstszene einem internationalen Publikum zugänglich zu machen.
Das BRUSEUM widmet sich mit einer Ausstellung den Zeichnungen von Hermann Nitsch, einem oft übersehenen Aspekt seines umfangreichen künstlerischen Schaffens. Während die monumentalen Schüttbilder und die spektakulären Aktionen seines Orgien Mysterien Theaters im Mittelpunkt stehen, bieten seine Zeichnungen einen intimen Einblick in die Ursprünge und Tiefen seiner Ideenwelt.
In Voorlinden hat Nick Cave (1957) mit seiner Serie The Devil - A Life seine erste museale Einzelausstellung. Der australische Künstler ist in erster Linie als Musiker bekannt, hat aber in früheren Jahren bildende Kunst studiert. In dieser Serie erzählt Cave das Leben des Teufels, von seiner Geburt bis zu seinem Tod, anhand von siebzehn handbemalten Keramikfiguren. Das Museum Voorlinden hat die gesamte Serie erworben.
Mit The Scapegoat präsentiert Emma Kathleen Hepburn Ferrer ihre erste Soloausstellung in der renommierten Sapar Contemporary Galerie in New York. Vom 9. Januar bis 15. Februar 2025 zeigt die Künstlerin ein beeindruckendes Werk, das die Beziehung zwischen Mensch, Tier und Natur thematisiert und dabei auf den uralten Mythos des Sündenbocks zurückgreift.
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