Comme des Garçons, oft abgekürzt als CdG, ist ein japanisches Modelabel, das 1969 von der Designerin Rei Kawakubo gegründet wurde. Der Name bedeutet auf Französisch "Wie die Jungen" und reflektiert Kawakubos Vision, geschlechterübergreifende Mode zu schaffen, die sich von traditionellen Normen distanziert.
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comme des garcons
Von der Werkhalle zum Laufsteg: Japans Workwear-Avantgarde verbindet Handwerk, Philosophie und Design zu einer Mode, die ehrlich, radikal und zeitlos ist.
Was tun, wenn man für alles, was man gerne in seinem Laden hätte, eigentlich ein ganzes Kaufhaus brauchen würde? Mehrere Läden eröffnen. So haben es die Köpfe hinter La Comercial gemacht ...
THE Stylemate weiß, wo die spannendsten Labels der Stadt zu finden sind ...
Junya Watanabe, ein Name, der in der Modebranche für Innovation und avantgardistische Designs steht, ist einer der einflussreichsten Modedesigner Japans. Geboren 1961 in Fukushima, Japan, begann Watanabe seine Karriere im Jahr 1984 bei Comme des Garçons, nachdem er die renommierte Bunka Fashion College in Tokio abgeschlossen hatte. Unter der Schirmherrschaft der legendären Rei Kawakubo entwickelte er seinen eigenen unverwechselbaren Stil und gründete 1992 sein eigenes Label unter der Comme des Garçons-Marke.
Vaquera ist ein amerikanisches Label, das Mode als erzählerische und subversive Praxis begreift. Mit DIY-Ästhetik, provokativen Referenzen und performativen Shows hinterfragt die Marke Identität, Konsum und Symbolik.
THE Stylemate war shoppen und hat sich unter anderem in Athen von avantgardistischer Mode inspirieren lassen ...
Berlin gilt längst als deutsches Zentrum der Kreativität und hat sich als Modehauptstadt auch international einen Namen gemacht. THE Stylemate weiß, wo die hippsten Concept Stores der Stadt zu finden sind.
Frühjahr/Sommer 2026 zeigt Mode als Haltung statt als Trend. Zwischen skulpturalen Silhouetten, dekonstruierten Klassikern und poetischer Radikalität wird Kleidung zum Resonanzraum für Persönlichkeit, Präsenz und Zeitgeist.
Mode ist oft eine Frage der Oberfläche. Nicht so bei SACAI. Das japanische Label bricht mit Konventionen, kombiniert Gegensätze und erschafft daraus etwas radikal Eigenständiges. Hinter dieser kreativen Kraft steht Chitose Abe, eine Designerin, die nicht nur Kleidung entwirft, sondern Denkweisen neu strukturiert.
Allein die riesigen Kunstinstallationen sind einen Besuch wert: Neben Skulpturen, Fotografien und anderen Werken zeitgenössischer Kunst zieht sich das Ursprungskonzept des „schönen Chaos“, das „Comme de Garçons“- Designerin Rei Kawakubo im Kopf hatte, als sie ihren ersten Dover Street Market in London eröffnete, auch durch die einzige japanische Dependance des legendären Modemarkts der Luxusklasse ...












