Sie verbinden Design mit traditioneller Handwerkskunst und schaffen es immer, Menschen und Räume zu verbinden.“ Mit dieser seiner Philosophie lebt Harald Geba seit knapp 37 Jahren den Grundsatz, zeitloses Teppichdesign mit traditionellem Handwerk und höchster Knüpfqualität zu verbinden.
14-Ergebnis für
Teppichgalerie Geba
Den Raum hierfür finden sie in der Teppichgalerie Geba, die seit 1987 im Herzen der Grazer Altstadt beheimatet und eine fixe Größe des internationalen Teppichdesigns ist. Von moderner Kunst und Architektur inspiriert, hat Harald Geba den Teppich neu gedacht ...
National wie international wurden in den letzten 35 Jahren der Geba-Firmengeschichte unzählige Teppiche mit renommierten ArchitektInnen und DesignerInnen verwirklicht. Harald Geba sind Interior Design, ein ganzheitliches Raumkonzept und die Partnerschaft mit Kreativen besonders wichtig ...
Die Grazer Teppichgalerie expandiert und setzt neue Akzente im bayerischen Gmund am Tegernsee.
Die Teppichgalerie Geba hat ihren Ursprung in den alten Traditionen des Handwebens. Seit 1987 ist die Galerie in der Grazer Altstadt beheimatet und ein bekanntes Symbol für Qualität und Kompetenz im internationalen Teppichdesign. Harald Geba war der Vorreiter in Österreich, der die klassischen Orientteppiche neu gedacht und somit alte Traditionen aufeglöst hat, indem moderne Designs mit traditioneller Handwerkskunst verknüpft wurden...
Ein Teppich ist eine wundervolle Ergänzung zu jedem Raum, in jeder Form und somit ein wahres Kunstwerk ...
Die Teppichgalerie Geba, seit 1987 im Herzen der Grazer Altstadt beheimatet, ist eine fixe Größe des internationalen Teppichdesigns. An ihrem Beginn Stand der Entschluss von Harald Geba, den Teppich neu zu denken. Er gilt als Vorreiter der Idee, moderne Designs mit traditioneller Handwerkskunst zu verbinden. Heute sind Geba-Teppiche Klassiker einer zeitlosen Moderne, in denen der Charm und das Flair der Handarbeit immer spürbar bleiben ...
Teppiche liegen beim Einrichten nicht nur im Trend, sie sind auch zum Träumen da. Lernen wir einen neuen Teppich kennen, tun wir dies zunächst mit unseren Augen. Wir sehen sein Muster, seine Farben und Form, um einen ersten Kontakt zu knüpfen. Doch schneller als gedacht erobert selbiger Teppich all’ unsere Sinne – wir gehen barfuß darüber, fühlen seine Haptik und Struktur, fahren mit den Fingern dem Muster nach. Wir erobern ihn als Spielwiese, auf welcher man auch sitzen, liegen, Musik hören, miteinander reden, meditieren, lesen und sich erholen kann. Schließlich wird der Teppich zu einem harmonischen Bestandteil unserer Wohnräume. Vom Schlaf- respektive Wohnzimmer über Bad oder Wellnessbereich bis hin zum Vorzimmer.
Harald Geba findet das ganze Jahr über Inspiration für seine Teppichkreationen. Er besucht internationale Kunstgalerien und Messen, verbringt Zeit in der Natur und auf Reisen und beobachtet auch Menschen auf der Straße. Dadurch entstehen kontinuierlich neue Ideen für Teppichmuster und -designs...
Seit über 3 Jahrzehnten steht nun die Grazer Teppichgalerie mit ihrem Gründer, Vordenker und Designer Harald Geba für moderne Designs in zeitgenössischem Rahmen, verbunden mit traditioneller Handwerkskunst. So sind heute Geba-Teppiche Klassiker einer zeitlosen Moderne, deren persönliche Handschrift in traditioneller Knüpfkunst sowie individualisierten Serviceleistungen liegt. Denn ein Teppich verändert nicht nur unsere Wohn(t)räume, er berührt auch unsere Sinne.
Im Gespräch erzählt Harald Geba, warum man den Teppich der Couch vorziehen sollte, wo seine Inspiration herkommt und was faire Produktion eigentlich bedeutet ...
Die Entstehung eines Teppichs beginnt tatsächlich im Grünen: Die in Nepal verarbeitete Wolle stammt von Hochgebirgsschafen aus dem Tibet. Sehr lange Fasern und viel Wollfett sind besondere Eigenschaften, die die Tiere in ihrem rauen Habitat schützen und die ideale Basis für langlebige Teppiche sind ...













